Die fünfte WTM-Saison
fiel wegen der abnehmenden Teilnehmerzahl weniger spannend aus. Weil Andreas
wegen einem Aufenthalt in Berlin ein Vierteljahr fehlte wurden einige Rennen
mit nur 3 Teilnehmern gefahren. Durch zeitweise starke Verschmutzung unserer
Strecke und mieses Wetter wurden einige Rennen auf einen Platz unter einer
Brücke verlegt. Auf dem Pflaster fahren sich die Autos zwar teilweise
anders, aber das ist auch mal ganz nett. Die TA03 Autos von den beiden
Christian und von Patrick waren dem TA02 Chassis von Andreas überlegen.
Im Laufe der Saison wurde klar das die Geschwindigkeitsunterschiede hauptsächlich
von den E-Motoren kommen. Christian Lexe und Patrick Gaschler haben dabei
die besten Motoren. Das Ritzel der TA03 Autos wurde festgelegt, um die
Chancengleichheit zu gewähren. Ab 1999 ist das Ritzel frei wählbar.
Christian Lexe hat es tatsächlich
geschafft seinen Titel zum zweiten mal zu verteidigen. Aber er ist zurecht
wieder Meister geworden, nachdem er zumindest die zweite Saisonhälfte
klar dominiert hatte.